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1.Titelbild_Opeth_©Stagetime.ch.jpg

21. November 2022
Opeth
Komplex 457 Zürich

Die Schwedische Progressive Death Metal Band feierte während der Pandemie 2020 ihr 30jähriges Jubiläum. Am 21. November waren Mikael Åkerfeldt und seine Männer endlich für ihre ganz besondere Jubiläumsshow im Zürcher Komplex 457 zu Gast.
Zusammen mit Voivod aus Kanada sorgten sie für einen unvergesslichen Abend.
Voivod konnte mich nur begrenzt begeistern. Sicher sind das hervorragende Musiker, aber live klang  irgendwie alles gleich.

1.Text_Voivod_©Stagetime.ch.jpg

Opeth liess die Setliste von den Fans durch ein Voting entscheiden. Zur Auswahl standen alle Songs von den dreizehn veröffentlichten Alben. Die Songs mit den meisten Stimmen wurden jeweils gespielt.
Dabei ging man aber nicht chronologisch vor, sondern mixte das Ganze ein wenig. 
«Ghost of Perdition» als Opener war vom 2005 erschienenen Album «Ghost Reveries»
Der Song vom Debüt Album «Orchid» (1995) hiess «Under the Weeping Moon» und wurde als drittes gespielt.
Die Stimmung im Komplex war hervorragend, auch wenn es einmal zwischen den Songs einen längeren Unterbruch gab. Sogar ein «hia hia hia hoo» welches ein Fan Gesang aus dem Sport ist, wurde von einem grossen Teil der Konzertbesucher*innen erwidert.
Opeth überzeugten zum Einen mit der speziellen Setliste, zum Anderen aber auch mit viel Spielfreude und visuellen Effekten. Auf einer grossen LED Wand im Hintergrund so wie LED Panels vor der Backline wurden die Songs mit Videoanimation untermalt.
Bis zu diesem Abend kannte ich von den Schweden nur den Namen, was sehr schade ist, da mir das Gebotene sehr viel Spass gemacht hat. 
Opeth werde ich sicher weiterhin auf dem Radar behalten.

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